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Es ist Winterzeit, der erste Schnee ist vielerorts schon gefallen und wir machen es uns Zuhause gerne gemütlich. Oftmals ist die stille Zeit, aber auch eine Zeit der Einkehr und der Veränderung.

Manche dekorieren ihr Heim weihnachtlich-natürlich bis festlich-pompös und oft dürfen winterliche Raumdüfte, wie die von Frosch Oase – Wintervanille und Zimtzauber, eine limitierte Edition – hierbei nicht fehlen.

Wer aber über die üblichen saisonalen, häuslichen Veränderungen hinaus, langfristig etwas verändern möchte, dem geben wir heute eine kurzen Einblick in die Welt des Feng Shui. Feng Shui ist eine Bau-, Garten- und Raumgestaltung, die in Asien Tradition hat. Übersetzt bedeutet Feng Shui „Wind und Wasser“. Ziel ist die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung in Bezug auf seine Lebens- und Wohnräume. Viele Menschen belächeln dieses Konzept, wenn man sich jedoch für das Konzept erwärmen kann und die kalte Jahreszeit für ein wenig häusliche Veränderung nutzen mag, kommen hier 8 Tipps für euch:

1)    Let the light lead the way!

Licht ins Haus oder die Wohnung holen, denn damit wird der „Chi-Fluss“ (Lebensenergie) gestärkt. Wo kein echtes Licht hinkommt, kann mit künstlichen Lichtquellen nachgeholfen werden. Natürlich soll das Licht immer dem Anlass entsprechend sein, z.B. beim Arbeiten hell oder gemütlich für das Verweilen auf dem Sofa eher gedämpftes Licht.

2)    Less is more

Durchgangsbereiche durch Möbel oder Sonstiges nicht zustellen und Türen, außer bei Bad/WC offen lassen. Das wirkt freundlicher und lässt auch hier das Chi besser strömen. Dinge, die man nicht braucht oder schon lange nicht mehr benutzt hat, ausmisten! Und Deko nur gezielt und nach Raum gestalten, im Wohnzimmer z.B. einen angenehmen winterlichen Frosch Oase Raumduft, um es sich in der kalten Jahreszeit so richtig gemütlich zu machen.

3)    Ach du Grüne Neune…

Pflanzen stärken das Chi und sollten in Seitenbereichen ihre Wirkung gezielt entfalten. Wichtig ist natürlich die regelmäßige Pflege und dass die Pflanzen gesund sind. Denn sonst heißt es weg mit leblosem Zeug –das gilt für den verstaubten Trockenblumenstrauß, aber genauso das von Opa geerbte Hirschgeweih an der Wand.

4)    Ordnung ist das halbe Leben!
Ordnung halten – nicht nur in Bezug auf das was rumliegt, sondern auch auf die Trennung verschiedener Lebensbereiche. So hat zum Beispiel der Schreibtisch nichts im Schlafzimmer verloren, da kommt keine Entspannung auf.

5)    Rückendeckung
Instinktiv setzten wir uns in Meetings oder in Restaurants gern mit dem Rücken zur Wand und mit Blick zur Tür. Das passiert nicht ohne Grund, denn so fühlen wir uns am behaglichsten. Deshalb Sofa oder Sessel, wenn es geht immer eine Stellwand geben.

6)    Qual der Wahl?
Die Farbauswahl sollte dem Raum und seiner Nutzung entsprechend sein – zu grell im Schlafzimmer? Besser nicht, statt dessen gedecktere oder leichte Pastellfarben wählen. Im Esszimmer oder Küche, kann es schonmal etwas lebendiger bei der Farbauswahl zugehen.
Möbelformen auch gerne nicht nur gradlinig sonst „schießt“ das Chi geradewegs daran vorbei. Geschwungene Formen lassen das Chi harmonisch entlang laufen, also besser der runde als der eckige Couchtisch.

7)    Spieglein, Spieglein…
…an der Wand – gerne, aber nur am richtigen Ort, z.B. dem Esszimmer hinter dem Tisch, hier soll der Dialog gefördert werden. Ein schlechter Ort ist z.B. gegenüber dem Eingang, der Spiegel reflektiert das Chi, Gäste fühlen sich hinausgeworfen. Auch im Schlafzimmer lieber keine Spiegel, hier wird die verbrauchte Energie des Tages nur zurückgeworfen und stört den erholsamen Schlaf.

8)    Flow
Wasser gilt als wichtiges Einrichtungselement. Geschickt ist es Wasser in Form von Wasserbrunnen am Eingang oder als Aquarium in seinem Zuhause einzusetzen. Tropfende Wasserhähne sind dagegen nicht gut, sie schwächen das Chi – also schnell reparieren und nicht zu lange ignorieren.

 

Liebe Grüße, eure Karin von Frosch

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