6

Der Frühling nimmt endlich Fahrt auf, juhu! Die Wetterkapriolen im April haben wir (hoffentlich) gelassen abgewartet, aber jetzt ist es Zeit für den Klamottenwechsel im Kleiderschrank: Ab in die Ferien mit dicken Jacken, Mänteln, Wollpullis, Strickkleidern, Schals und Co. – und Platz gemacht für die leichteren Outfits und farbenfrohen Lieblingsteile! Mit diesen Tipps bringt ihr eure Wintersachen gut über den Sommer.

Frisch und sauber

Schritt eins: Kleidung waschen oder reinigen lassen. Kommen euch Flecken unter, am besten gleich mit behandeln. Je länger der Schmutz an Textilfasern haftet, desto schwieriger wird es ihn loszuwerden. Geeignete Mittel sind beispielsweise die veganen wie Gallseife Flecken-Entferner von Frosch. Ganz wichtig: die Kleidung gut trocknen lassen, bevor sie eingelagert wird.
froschblog_artikelbild_1090x500px_sommerpause2Motten? Keine Chance!

Sind eure Anziehsachen gewaschen und so von Hautpartikeln, Haarschuppen, Schweiß- und anderen Gerüchen befreit, habt ihr sie schon gut gegen Mottenangriffe gewappnet. Zusätzlich hilft: wertvolle Stücke in Papier einschlagen. Auch bestimmte Düfte schrecken die Schädlinge ab. Umweltfreundliche und angenehm duftende Mottenschutzmittel mit Zedernholz, Lavendel oder Nelken gibt’s überall im Handel. Auch selbstgemachte Lavendelblütensäckchen wie von Omi sind prima.

Taschen leeren

Bei Outfits aber auch bei Accessoires wie Taschen, die in die Sommerpause gehen, gilt: Innentaschen leeren. Andernfalls sind unschöne Abdrücke oder Verfärbungen mögliche böse Überraschungen beim nächsten Saisonwechsel.

Hängen oder falten?

Damit eure Kleidung in Form bleibt, lagert ihr sie am besten so, wie ihr sie immer aufbewahrt: Blusen, Tuniken, Kleider, Hosen auf dem Bügel. Pullover, Strick- oder Wintersportsachen werden zusammengelegt. Teile aus empfindlichen Stoffen wie Seide könnt ihr vor Knitterfalten schützen, indem ihr beim Einfalten Seidenpapier einfügt.
froschblog_artikelbild_1090x500px_sommerpause3Sommerquartiere – von viel Platz bis wenig

Sauber, trocken, dunkel, kühl – im Idealfall hat der Aufbewahrungsort für Kleider diese Eigenschaften. Sauber, damit kein Schmutz übergeht. Trocken, damit die Textilien nicht muffig werden oder schlimmstenfalls schimmeln. Dunkel, damit Farbiges nicht ausbleicht. Kühl, weil es Motten an warme Orte zieht. Aber klar, nicht jeder verfügt über einen trockenen Kellerraum oder hat gerade mal einen Schrank im Flur übrig. Die folgenden Aufbewahrungslösungen funktionieren aber sogar in der kleinsten Hütte:

Lagenwechsel im Schrank:
Alles, was pausiert, kommt im Regalboden in die zweite Reihe – oder wandert nach ganz oben oder unten. Alles, was in der Sommersaison getragen wird, bringt ihr idealerweise in einer Schrankebene auf Augenhöhe unter. So einfach!

Unterm Bett:
Nutzt den Bettkasten oder entsprechende Boxen (aus Plastik, Pappe oder Gewebemix), die gut zu verschließen sind und dann unter dem Bett geparkt werden. Ebenso geht es die Boxen auf dem Kleiderschrank zu lagern.

Vakuumbeutel:
Kleiner Beutel, große Wirkung! Die Platzsparwunder werden mit dem Staubsauger in Gang gebracht. Durch den Luftentzug schrumpfen selbst voluminöse Daunenjacken (oder auch Federbetten und ähnliches) auf eine passable Größe, die man gut verstauen kann.

Kleiderschrank reinigen

Schichtwechsel im Kleiderschrank? Prima Gelegenheit, das Schrankinnere von Staub und Schmutz zu befreien. Ablagen und Seitenteile leicht feucht auswischen, gut trocknen lassen und alle Ritzen sorgfältig mit einem Staubsauger aussaugen. Geeignete Putzmittel: materialschonende Neutralreiniger beispielsweise von Frosch.
froschblog_artikelbild_1090x500px_sommerpause1Damit wäre es auch schon geschafft! Jetzt nur noch ein paar leichtere Cardigans und Sweatshirts griffbereit halten für die kühleren Sommertage und Abende – und in frisch-fröhlichen Outfits mit der Sonne um die Wette strahlen. 🙂

Liebe Grüße,
eure Janina von Frosch

Artikel kommentieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kirsten J. sagt

Ich finde die Vakuumbeutel auch super um die im Bettkasten zu verstauen. Die gibts auch mittlerweise in sehr verschiedenen Formaten, hier hatte ich erstaunlich viele Modelle gefunden http://www.vakuumbeutel-vergleich.de/

Antworten

Yvonne Kuefer sagt

Die altbewährten Hausmittel bewirken wirklich oft Wunder! Allerdings muss ich meine Kleider sowie Möbel demnächst für mindestens 1 Jahr einlagern, da ich ins Ausland gehen werde. Habt ihr Tipps wie ich die Sachen einlagern muss auf so einem Zeitraum, sodass sie nicht beschädigt werden? Viele Grüße

Antworten

Frank sagt

Hallo und danke für den tollen Artikel.
Es ist wichtig, dass man die Sachen richtig lagert.
Mein sagt, dass bei größere Firmen eine Lagerbühne sich lohnen soll.
Ich werde mich mal hier informieren: https://www.ohrner.at/de/produkte/lagerb%C3%BChnen/
VG Frank

Antworten

Tom sagt

Interessanter Beitrag.
Bei bestimmten Sachen würde ich nach Lagerflächen suchen.
Mein Onkel meinte, dass die mieten relativ niedrig sind.
Ich würde mich hier informieren: http://www.raemsch-transporte.de/
VG Tom

Antworten

Gustav Sucher sagt

Hallo, ich habe auch schon gehört, dass Lagerfläche zu mieten sehr modern sein sollte. Viele mieten angeblich ein Lager an, um Winter oder Sommersachen darin zu lagern, um in der eigenen Wohnung mehr Platz zu schaffen. Danke für den tollen Artikel! https://www.transporte-maier.com/lagerflaeche

Antworten

Leo Gucker sagt

Hallo, ich kenne einige Tricks um die Dinge gut zu organisieren. Ich habe es sogar hinbekommen, dass ich meinen Keller nicht mit Dingen belasten muss. Viele mieten ein Lager, aber mein Onkel vermietet diese. Er sagt, dass es wirklich viele Leute gibt, die das Problem haben. Danke für den tollen Blog Beitrag! https://freiraum.koeln/moebel-einlagern/index.html

Antworten