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Gerade läuft ein Film mit Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz in den Kinos. Darin kommt ein Satz vor, der mir in Gedanken geblieben ist. Eine Mutter schreibt einen Brief an ihre Kinder und bedankt sich, dass diese sie von ihrem Egoismus befreit haben. Sie sagt, sie habe immer im Zentrum ihres eigenen Universums gestanden – bis ihre Kinder auf die Welt kamen und ab dem Moment das Wichtigste für sie waren.

Das ist es auch, was meine Mama-Freundinnen immer wieder betonen – kündigt sich ein Baby an, werden alle Entscheidungen auf den Prüfstand gestellt. Das gilt vor allem für das Konsumverhalten. Plötzlich wird genau geschaut welche Produkte für das eigene Baby in Frage kommen. Gesundes Essen, sensitive Pflegemittel, schadstofffreie Babykleidung. Aber was ist mit dem Haushalt? Mit Wäsche waschen und Wohnungsputz? Mit dem Reinigen von Babyzubehör?

Logisch – im Haushalt muss alles hygienisch und sauber sein. Denn wenn der Nachwuchs erst einmal auf Krabbelausflüge geht, sollte er auf gar keinen Fall mit Keimen in Berührung kommen. Doch wie viel Hygiene muss sein? Wann ist es zu viel? Und wo lauern eigentlich die Keimherde im Haushalt?
froschblog_artikelbild_1090x500px_baby3Weniger ist mehr!

Studien belegen, dass eine desinfizierende Sauberkeit im Haushalt nicht nur unnötig ist, sondern sogar gesundheitliche Risiken birgt. Denn dabei werden auch jede Menge harmlose und durchaus erwünschte Bakterien vernichtet, die besonders Kinder brauchen, um ihr Immunsystem zu entwickeln und zu trainieren. Wichtig ist daher ein gesundes Maß an Hygiene.

Es gibt allerdings Bereiche, in denen Sauberkeit nicht groß genug geschrieben werden kann – zum Beispiel in der Küche. Denn an den Lebensmitteln, die  hier verarbeitet werden, haften viele Keime, das gilt besonders für rohes Fleisch und Eier. Hierfür eignen sich Küchen Hygiene-Reiniger besonders gut, die material- und umweltschonend reinigen. Tipp: Am besten „lebensmittelsaubere“ Reiniger kaufen, denn die hinterlassen keine schädlichen Rückstände auf Oberflächen.

Was man leider oft beim Putzen vergisst – eine riesige Keimquelle sind unsere Putzlappen. Auf einem Küchenschwamm oder Lappen tummeln sich bis zu 100 Millionen Keime pro Quadratzentimeter. Das ist echt zum Gruseln… Dagegen hilft: Lappen in unterschiedlichen Farben für verschiedene Einsatzbereiche verwenden, Waschen bei hohen Temperaturen und regelmäßiges Austauschen.

So werden Fläschchen und Co. sauber

Im ersten Lebensjahr braucht das Immunsystem des Kindes noch ein bisschen Unterstützung. Deshalb sollte bei Fläschchen und Saugern besonderen Wert auf Hygiene gelegt werden – zum Beispiel durch regelmäßiges Auskochen. Zum normalen Reinigen der Fläschchen sind sensitive Spül-Reiniger super geeignet. Bei unserem Frosch Baby Spül-Reiniger haben wir komplett auf Duft- und Farbstoffe verzichtet und die Rezeptur mit einem speziellen Wirkstoffkomplex versehen, der selbst festsitzende Milchpulverreste und Verkrustungen lösen kann.
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Was tun bei gemeinen Flecken?

Flecken gehören mit einem Baby oder Krabbelkind zum Alltag. Manchmal sogar richtig fiese hartnäckige Flecken, die sich im normalen Waschgang nicht einfach auswaschen lassen. Hier ist Vorbehandlung angesagt! Zum Beispiel in Form von Vorwaschsprays oder Fleckentfernern mit Enzymen, die gezielt gegen typische Baby-Flecken wirken.
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Kuschelkurs für Babykleidung

Die Haut eines Babys ist extrem empfindlich. Wusstet ihr, dass es rund 12 Monate dauert, bis sie sich an Umwelteinflüsse gewöhnt hat und selbst dagegen schützen kann? Sind die Textilien zu kratzig, reagiert die zarte Babyhaut schnell mit Irritationen. Dem  kann man aber vorbeugen, und zwar mit Weichspülern, die die Stofffasern spürbar glätten. Allerdings duften die meisten Weichspüler zu stark. Wenn man sein Baby auf dem Arm hat, will man aber keinen Weichspüler riechen, sondern den besonderen Duft des Babys.

Das haben wir uns damals auch gedacht, als wir unser Frosch Baby Wäsche-Weich entwickelt haben. Der ist nämlich hypoallergen, verzichtet auf Farbstoffe und setzt nur ein ganz mildes, dezentes Parfum ein.

So, das war’s auch schon mit meinen Tipps für einen natürlich sauberen Baby-Haushalt. Fazit: Viel hilft viel ist nicht immer richtig. Vielmehr gilt: Weniger ist mehr! 🙂

Liebe Grüße
Eure Janina von Frosch

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Florence Geerkens- Gosciniak sagt

Hallo, es ist sehr schön und hilfreich was für Tips ihr hier gebt!
Ich bin der Meinung das ihr aber auch auf die Gefahr hindeuten müßt die von den Produkten aus gehen. Da einige Produkte wie Waldmeistersirup oder Himbeersaft aussieht.
Es muß AIF die Gefahren des verschlucken aufmerksam gemacht werden.
Oder sind eure Sachen ungiftig wenn ein Kind sie trinkt?

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