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Jede Mutter kennt das wöchentliche Spiel mit der Wäsche. Kaum ist das erste Kind auf der Welt, lernt man neben einer unendlichen Mutterliebe und ganz viel Glück auch andere Dinge kennen, die die Anwesenheit eines weiteren Familienmitglieds so mit sich bringt und das ist eben auch ein Berg voll Schmutzwäsche.

Wie kann ein so kleiner Mensch, mit so kleiner Kleidung so viel Schmutzwäsche produzieren? Das habe ich mich immer wieder gefragt. 🙂

Nun ist mein Sohn mittlerweile zwei Jahre alt und was soll ich sagen, die Wäscheberge sind keineswegs kleiner geworden. Als ich mal wieder einen halben Samstag damit verbracht habe Wäscheberge zu sortieren, zu waschen, zu trocknen, zusammenzulegen und auf die Schränke zu verteilen hatte ich genug. Es muss doch eine Lösung geben, wie man sich nicht andauernd von den Bergen an Schmutzwäsche erschlagen fühlt. Und die gibt es. Organisation ist das Zauberwort.

Mit ein paar einfachen Tipps sagt ihr den Wäschebergen adé und es bleibt mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge, nämlich die Familie.

1.     Die Schmutzwäsche direkt sortieren

Einen Wäschesack zu haben, in den jedes Familienmitglied seine Schmutzwäsche schmeißt erscheint auf den ersten Blick besonders einfach, verlängert den Waschtag aber unnötig. Bereits nach Farben und Waschtemperatur vorsortierte Wäsche sorgt dafür, dass man erstens sofort einen Überblick darüber hat, was dringend gewaschen werden muss und was eventuell noch ein paar Tage warten kann und zweitens kann der Wäscheberg direkt in die Maschine wandern, ohne das vorher aufwendig sortiert werden muss. Dafür habe ich einzelne Körbe mit den Kategorien, Bunt, Weiß, Wolle und Kochwäsche angelegt, so dass die Wäsche direkt sortiert ist.

2.     Hartnäckige Flecken noch am selben Tag vorbehandeln

Insbesondere mit Baby oder Kleinkind landen gerne einmal Essensreste, wie Möhren- oder Kürbisbrei auf der Kleidung, was wirklich hartnäckige Flecken verursachen kann. Damit die Wäsche wieder sauber wird solltet ihr die Flecken am besten sofort, spätestens am Abend mit einem Flecken- und Vorwasch-Spray behandeln (zum Beispiel dem Frosch wie Gallseife Flecken- & Vorwasch-Spray oder dem Frosch Baby Vorwasch-Spray). So können sie nicht tief in den Stoff einziehen und sich gar nicht erst festsetzen. Durch sofortiges Einweichen konnte ich bisher nahezu alle Flecken ganz unkompliziert entfernen und es spart, im Gegensatz zur nachträglichen Entfernung, sehr viel Zeit und Mühe.

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3.     Die technischen Funktionen der Waschmaschine nutzen (Stichwort: vorprogrammieren)

Vor allem neuere Waschmaschinen haben in der Regel alle eine Vorprogrammier-Funktion. Ich muss zugeben, ich habe sie erst mit Kind kennen und schätzen gelernt. Denn es ist ein Segen und sorgt für viel Entspannung im Wäsche-Alltag, wenn man einfach am Vorabend die Maschine befüllt und die Startzeit programmiert, so dass die Wäsche am nächsten Morgen nach dem Aufstehen direkt frisch gewaschen ist und aufgehängt werden kann. So geht keine Zeit ins Land während man wartet um die nächste Maschine anstellen zu können und die Wäscheberge erledigen sich sprichwörtlich über Nacht. 🙂

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4.     Wäsche bereits auf dem Bügel trocknen

Sweatshirts, T-Shirts und Pullover können wunderbar bereits auf dem Kleiderbügel trocknen. Das Praktische: Der Bügelstapel reduziert sich fast von alleine, die Kleidung trocknet so schneller und kann (natürlich je nach Ordnungssystem im Kleiderschrank) nach dem Trocknen direkt in den Schrank gehängt werden. Schneller und nachhaltiger (so ganz ohne Strom :)) geht es kaum.

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Ihr seht also, ein wenig Organisation und das Thema Wäsche waschen ist nur noch halb so zeitaufwendig, die unendlichen Wäscheberge haben keine Chance und ihr habt viel mehr Zeit für ein wenig Entspannung im hektischen Familienalltag.

Viele Grüße,

eure Katrin von Mom’s Style

P.S. Hier findet ihr alle Waschmittel, Weichspüler und Flecken-Vorbehandler von Frosch: zum Sortiment.

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